WASHINGTON - Keine zwei Millionen Einwohner, aber schon 628 Heroin-Tote in diesem Jahr – und wenig Aussicht auf Verbesserung. Wenn US-Präsident Barack Obama am Mittwoch Washington verlässt, um sich über den Kampf gegen ein Rauschgift zu informieren, dann macht er eine Dienstreise ins Zentrum einer Plage. Die USA haben inzwischen wieder ein gewaltiges Heroin-Problem. Immer mehr Menschen, vor allem an der Ostküste des Landes, sind von der Droge abhängig. Doch nirgends ist es so schlimm wie in West Virginia. Dort sterben – statistisch gesehen – die meisten Menschen an Heroin.

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