Berlin - Von „Genickschuss“ ist die Rede. Er gehöre gequält, solle „freiwillig aus dem Leben scheiden“ und man solle ihm in sein „Lügenmaul“ schlagen. Im sozialen Netzwerk Facebook wird öffentlich zu Gewalt und zum Mord gegen zwei Redakteure der Berliner Zeitung aufgerufen, nachdem die Journalisten über die angebliche Vergewaltigung einer 13-Jährigen berichteten. Die Polizei bezweifelt die Aussagen des russlanddeutschen Mädchens in Berlin. Die Zeitung hat nun Strafanzeige gestellt.

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