Berlin - Wenn in der Vergangenheit darüber geschimpft wurde, wie familien- und kinderfeindlich Deutschland ist, dann habe ich meist widersprochen. Seit Beginn der Corona-Pandemie hat sich mein Blick geändert. Ich würde jetzt nicht mehr widersprechen. Wie Kinder und ihre Bedürfnisse übergangen werden, das hat in der vergangenen Woche die Kanzlerrunde mit den Ministerpräsidenten gezeigt. 

Als Angela Merkel am Donnerstag in die Bundespressekonferenz kam, betonte sie, dass die Öffnung von Schulen „oberste Priorität“ hat. Schulen auf, Schulen zu, zwischen diesen Polen bewegt sich die Diskussion. Müsste es nicht darum gehen, wie man Schulbesuche sicher macht?

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