Berlin - Der innerparteiliche Machtkampf zwischen Markus Söder und Armin Laschet um die Kanzlerkandidatur geht unvermindert weiter. Es sieht mittlerweile aber so aus, als spiele die Zeit gegen Laschet – und damit für Söder.

Mit Tobias Hans erklärte am Freitag der nächste CDU-Ministerpräsident eine vorsichtige Abkehr vom eigenen Parteivorsitzenden. Er sagte der Welt, es sei völlig klar, „dass die Frage, mit welcher Person man die besseren Chancen bei den Wahlen hat, eine zentrale Rolle spielen muss.“ Umfrageergebnisse seien zwar nicht alles, so Hans weiter, „aber sie geben schon einen wichtigen Hinweis darauf, wie man sich im Wahlkampf aufzustellen hat.“

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