Auf der Berliner „Fridays for Future“-Demonstration am 20. September 2020.
Foto: Imago Images

Berlin - Die neue Ausgabe des Wochenmagazins Stern ist eine besondere. Sie widmet sich ausschließlich der Klimakrise, denn die „wartet nicht, bis die anderen Probleme gelöst sind“, wie dort zu lesen ist. Das dieswöchige Heft ist aber auch aus einem anderen Grund besonders, das wird schon auf dem Cover deutlich: Es ist in Zusammenarbeit mit „Fridays for Future“ (FFF) entstanden, dem Zusammenschluss aktivistischer Schüler und Studenten. 

Vorab kündigte der Stern bereits an, dass die Themen des Heftes „und auch die Berichterstattung in den digitalen Kanälen“ zusammen mit den Klimaaktivisten „entwickelt und produziert“ wurden. Zusätzlich distribuiere FFF die Artikel seit Donnerstag in einem „Takeover“, was bedeutet, dass die Aktivisten sämtliche Social-Media-Kanäle des Magazins übernehmen. Zudem werden Podcasts und andere Online-Formate ausgespielt, das Thema der Videoreihe „Diskuthek“ lautet entsprechend: „Ist der Protest heute zu lahm?“ 

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