Berlin - Nach dem Bekanntwerden eines Ermittlungsverfahrens gegen den SPD-Politiker Sebastian Edathy hat der ehemalige Bundestagsabgeordnete den Verdacht auf Besitz von Kinderpornografie zurückgewiesen. „Die öffentliche Behauptung, ich befände mich im Besitz kinderpornografischer Schriften bzw. hätte mir diese verschafft, ist unwahr“, erklärte der 44-Jährige auf seiner Facebook-Seite.

„Ich gehe davon aus, dass die Unschuldsvermutung auch für mich gilt. - Ein strafbares Verhalten liegt nicht vor“, hieß es dort weiter. Edathy kündigte an, Strafanzeige zu erstatten. Die Staatsanwaltschaft Hannover hatte zuvor Ermittlungen gegen den SPD-Politiker bestätigt, wollte sich am Dienstag aber nicht zu den Gründen äußern.

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