Luxemburg - Das erste Ebola-Opfer meldete der westafrikanische Staat Guinea im vergangenen Dezember. Im März dieses Jahres sprachen die ersten von einer Epidemie. Und im Juli mahnte Peter Piot im Sender CNN zu einem entschiedenen Eingreifen in den drei westafrikanischen Staaten Liberia, Guinea und Sierra Leone. Getan hat sich aber wenig. Auch die EU-Staaten brauchten lange für ihre Gegenreaktion gegen das tödliche Virus. Am Montag verständigten sich die EU-Außenminister in Luxemburg auf einen gemeinsamen Ebola-Koordinator. Wer die Aufgabe übernehme, werde in den kommenden Tagen vereinbart, sagte Frankreichs Außenminister Laurent Fabius in Luxemburg.

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