Journalist und Buchautor Juan Moreno
Foto:  Daniel Roland/AFP

Berlin - Die Suche kennt fast jeder: Wie drücke ich mich aus? Welches Wort wäre übertrieben, ungenau, abgenutzt, dumm, falsche Assoziationen weckend? Sprache zeigt, wer man ist und was man von dem hält, mit dem man spricht. Ich lasse das Internet mal weg. Denn wenn ich mich nicht täusche, dann spielen sich auch im wirklichen Leben die wuchtigen Worte nach vorn, die mit Beigeschmack. Und machen gute Sachen schlecht.

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