Efraim Halevy, 84, war von 1998 bis 2002 Chef des israelischen Geheimdienstes Mossad.
Foto: laif/Jonas Opperskalski  

Tel Aviv - Ein Wohnhaus im Norden Tel Avivs, eine Haustür, ein Klingelschild, viele Namen, darunter Efraim Halevy. Als wäre er ein ganz normaler Tel Aviver und nicht der ehemalige Chef des israelischen Geheimdienstes Mossad. Einer, der Terroristen jagte, Staatskrisen löste und mit Ex-Premierminister Yitzhak Rabin Friedensverträge aushandelte. Von allen Mossad-Chefs in der Geschichte Israels gilt Halevy als der besonnenste und diplomatischste. „Good morning“, sagt er, macht Tee für sich und Kaffee für den Gast, setzt sich aufs Sofa und redet über sein Leben, sein Land und seine Sorgen. Er ist fast 85 und hellwach.

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