Der letzte Staatsratsvorsitzende der DDR, Egon Krenz.
Foto: Berliner Zeitung/Paulus Ponizak

Berlin - Am 8. November, kurz vor dem 30. Jahrestag des Mauerfalls, hat Egon Krenz etwas erhalten, worauf er dreißig Jahre lang verzichten musste: öffentlichen Dank für sein Handeln drei Jahrzehnte zuvor. Dank dafür, dass er als Staatsratsvorsitzender „Größe“ gezeigt habe, sein Ansehen und seinen sozialen Stand aufs Spiel gesetzt, indem er keinen Befehl zur Anwendung von Gewalt ausgab, als sich in der DDR die friedlichen Massen erhoben.

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