Berlin - Endlich – nach 80 Jahren: Erstmals verneigte sich ein deutscher Bundespräsident vor den gefallenen Soldaten der Roten Armee, vor den nach Deutschland zur „Vernichtung durch Arbeit“ verschleppten Zwangsarbeitern, vor den sowjetischen Kriegsgefangenen, die – von deutschen Posten bewacht – zu Hunderttausenden auf mit Stacheldraht umzäuntem Feld verdursteten, verhungerten oder erfroren, auf Fußmärschen entkräftet im Straßengraben niedergeschossen wurden.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.