Renzo Pianos eleganter Schwung: die neue Brücke von Genua.
Foto: dpa

Berlin - Italien steht seit sieben Wochen still. Die 60 Millionen Italiener müssen zuhause bleiben, Läden und Unternehmen sind geschlossen. Aber auf einer Mega-Baustelle mitten in der ligurischen Hafenstadt Genua wird trotzdem fieberhaft gearbeitet. Seit zehn Monaten entsteht dort die neue vierspurige Autobahnquerung über das Polcevera-Tal. Der Vorgängerbau, die berüchtigte Morandi-Brücke, war Mitte August 2018 urplötzlich eingestürzt. 43 Menschen, die in ihren Autos und Lkw mit den tonnenschweren Betonteilen in die Tiefe gerissen wurden, kamen ums Leben. 600 Bewohner der Häuserblocks unter der Brücke verloren ihr Zuhause.

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