Christian Hirte musste sein Amt als Ostbeauftragter nach einem Tweet aufgeben. 
Foto: imago images/Christian Spicker

Berlin - Der ganze politische Schlamassel, den wir in den vergangenen Tagen erlebt haben, bietet endlich die Chance, das Verhältnis der Bundesregierung zu Ostdeutschland neu zu gestalten. Bisher gab es den Ostbeauftragten, ein als Amt getarntes Desinteresse, was man schon daran sah, dass der jeweilige Inhaber, angesiedelt beim Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, kein eigenes Budget und keinen Zugang zu Ministertreffen hatte.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.