London - Entführt, vergewaltigt und getötet von einem, der eigentlich beschützen sollte: Der Mord an der Londonerin Sarah Everard durch einen Polizisten sandte Schockwellen durch Großbritannien. „Sie war bloß auf dem Weg nach Hause“ (Original: „She was just walking home“) entwickelte sich zum Kampfslogan, mit dem Tausende Frauen ihrer Wut und Empörung Ausdruck verliehen. Trotz des Corona-Lockdowns gingen die Britinnen im März 2021 in großer Zahl auf die Straße, selbst Herzogin Kate ließ sich blicken. Das alles ist nun ein Jahr her – was ist seitdem passiert?

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