Wenn die Kinder zum Studium wegziehen, ist das Nest leer.
Foto:  R. Martin/imago

Berlin - Ich möchte mich beschweren, über meine geliebte Heimatstadt Berlin. Keine Angst, ich werde mich weder zur Parksituation in der Kreuzberger Bergmannstraße, noch zum Stand der deutschen Einheit, noch zur Lage in den Bürgerämtern, noch zu den nervigen, stark tätowierten, nichtdeutsch-sprechenden Kellnern äußern. Selbst den Fakt, dass in meinem Viertel wieder mal drei Geschäfte eröffnet haben, die an meinen Bedürfnissen völlig vorbeigehen (ein Moped-Sharing-Service-Store, eine Praxis für Lebenscoaching und ein Laden, an dessen Fensterscheibe steht: „Gerechtigkeit ist nur ein anderes Wort für Ungerechtigkeit“) werde ich hier nicht weiter erörtern. Obwohl ich eigentlich Lust dazu hätte.

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