Die Kathedrale ist in Gefahr.

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imago/Joko

Berlin-Mitte - Jedes Mal, wenn ich an der Friedrichswerderschen Kirche vorbeifahre – und das ist oft – kommt der Ärger hoch über die dort an der Falkoniergasse und am Schinkelplatz entstandenen neuen Häuser. Sie wurden dem kostbaren Bau so nahe gerückt, dass seine hoch ragende neugotisch-klassizistische Eleganz kaum noch zu sehen ist, seine Fundamente sogar, um noch einige Luxuskarossen mehr unterirdisch unterbringen zu können, wortwörtlich so lange angegraben, bis sich in den Gewölben tiefe Risse entwickelten.

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