Berlin - Es ist Freitagnachmittag, späte Sonnenstrahlen scheinen über Berlins Mitte und lassen die Rückseite der mächtigen Zentrale des Bundesnachrichtendienstes funkeln. Aus den Toren an der Chausseestraße und an der Ida-von-Arnim-Straße tröpfeln Mitarbeiter des deutschen Auslandsgeheimdienstes hinaus ins Freie. Einer zieht einen Rollkoffer hinter sich her, eine Frau trägt einen schmalen Rucksack, andere haben eine Aktenmappe unter dem Arm. Sie sehen aus wie normale Büroangestellte auf dem Weg ins Wochenende.

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