Erst im Gefängnis bemerkt Eva, dass sie schwanger ist. Mit ihrem Freund Martin ist sie 1984 bei Boltenhagen auf die Ostsee hinaus geschwommen, um aus der DDR zu fliehen. Doch Grenzer spüren sie auf und setzen sie fest. Republikflucht? Haft? Bei so einer Mutter soll das Baby nicht aufwachsen, befinden die Behörden. Als die Tochter auf der Welt ist, wird sie zur Adoption an „geeignetere Eltern“ vermittelt, im „sozialistischen Sinne“. Es trennen sich zwei Lebenswege, die eigentlich zusammengehören.

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