Berlin - Die Zahl der Corona-Fälle in Deutschland sinkt, die Gastronomie nimmt allmählich wieder ihren Betrieb auf, in etlichen Regionen ist auch der Einzelhandel wieder regulär geöffnet. Viele Büros aber stehen weiterhin leer – noch bis zum 30. Juni gilt die Verpflichtung für Unternehmen, ihren Beschäftigten die Arbeit im Homeoffice anzubieten, wenn dies betrieblich möglich ist. Ab Juli könnte es jedoch mit dieser Regelung vorbei sein.

„Wir werden in den nächsten Wochen prüfen, ob wir die Verordnung lockern können“, sagte der arbeitsmarktpolitische Sprecher der Unionsfraktion im Bundestag, Peter Weiß, der Berliner Zeitung. „Ich gehe davon aus, dass wir die Verpflichtung zum Homeoffice aufheben können, wenn die Inzidenzen weiter sinken und die Zahl der vollständig Geimpften steigt.“ Es sollte aus seiner Sicht aber zunächst bei der Empfehlung bleiben, soweit wie möglich von zu Hause aus zu arbeiten.

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