Washington - Donald Trump hat ihre Talente schon früh erkannt. „Oprah wäre immer meine erste Wahl. Sie ist glänzend, eine wunderbare Frau“, schwärmte der Immobilienmogul, als er 1999 gefragt wurde, wen er bei einer theoretischen Präsidentschaftskandidatur als Vizepräsidenten auswählen würde: die Talkshow-Moderatorin Oprah Winfrey, war seine Antwort. Fast zwei Jahrzehnte später nun sind plötzlich die Demokraten in den USA verzaubert von der 63-Jährigen.

Wie in Trance verfolgten viele linksliberale Hollywood-Größen ihre Dankesrede bei der Golden-Globes-Preisverleihung und fielen sich nachher in die Arme. Seither kennen Amerikas Kabelsender nur noch ein Thema: Tritt Oprah Winfrey 2020 als demokratische Herausforderin von Donald Trump an?

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.