Berlin - Er hat es wieder getan. Einfach so. Kurz und knackig. Keine Ausschmückungen. Keine Erklärung. Ein Wort. Ein Punkt. Ende der Durchsage.

„Drecksnazi.“ Gerade mal zehn Buchstaben benötigte CDU-Generalsekretär Peter Tauber dieses Mal, um seiner Wut Ausdruck zu verleihen. So geschehen am Dienstagabend bei Twitter. Dabei wollte Tauber eigentlich nur den Opfern und Angehörigen des Zugunglücks im bayerischen Bad Aibling seine Anteilnahme ausdrücken. Ein Nutzer mit dem Namen „Latino“, einem Refugees-not-welcome-Profilbild und einem mehr als fraglichen Profiltext (Deutsches Reich 1871-1918) reagierte sofort:

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