Schon, als Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) noch Chef des Kanzleramtes unter dem Sozialdemokraten Gerhard Schröder war, bestimmten Islamisten das Weltgeschehen: Als klar wurde, dass hinter dem 11. September 2001 islamistische Terroristen steckten, stieg die rot-grüne Regierung in „uneingeschränkter Solidarität“ in den „Krieg gegen den Terror“ ein und schickte die Bundeswehr nach Afghanistan. Die Begründung lag zwischen Landesverteidigung im Ausland und Absicherung für deutsche Entwicklungsprojekte. Von „Krieg“ war keine Rede, es klang wieder eher nach „humanitärer Intervention“.

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