Hulusi Akar (M-l), Verteidigungsminister der Türkei, spricht mit Jens Stoltenberg, Nato-Generalsekretär, vor einem Treffen der Nato-Verteidigungsminister, am 12.2.2020, in Brüssel. 
Foto: Virginia Mayo/AP/dpa

Ankara/Damaskus/Moskau/Brüssel - Nachdem sich die Lage in Syrien in den vergangenen Wochen deutlich zugespitzt hat, droht die Türkei nun ungewöhnlich scharf mit einer weiteren Eskalation: Der türkische Präsident Tayyip Erdogan sagte am Mittwoch in Ankara laut Reuters, dass das türkische Militär die von Russland unterstützten syrischen Streitkräfte überall in Syrien auf dem Luft- oder Bodenweg angreifen würde, wenn noch ein einziger weiterer türkischer Soldat verletzt würde. Die syrische Armee kämpft aktuell um die Rückgewinnung der Kontrolle über die Provinz Idlib, der letzten von ausländischen und islamistischen Kämpfern gehaltenen Bastion.

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