Köln - Ein angebliches Opfer des Nagelbombenanschlags in der Kölner Keupstraße vom 9. Juni 2004, bei dem 22 Menschen verletzt worden waren, existiert offenbar gar nicht. Es handelt sich um eine Frau, die im Prozess vor dem Münchner Oberlandesgericht (OLG) gegen die mutmaßlichen Täter des Nationalsozialistischen Untergrunds (NSU) als Nebenklägerin zugelassen worden, aber nie persönlich vor Gericht erschienen war.

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