Berlin - Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) will, dass in den nächsten Wochen verstärkt Jugendliche ab zwölf Jahren gegen Corona geimpft werden – auch wenn die Ständige Impfkommission (Stiko) keine entsprechende Empfehlung ausgesprochen hat.

Darüber sollen die Gesundheitsminister der Länder nach Informationen der Deutschen Presseagentur in ihrer Sitzung am Montag beraten. „Es werden nunmehr alle Länder Impfungen für Zwölf- bis 17-Jährige in den Impfzentren anbieten“, heißt es in einer Vorlage des Bundesgesundheitsministeriums, die dpa vorliegt. Auch niedergelassene Ärzte, Kinderärzte und Betriebsärzte, die Angehörige impften, sollen in die Kampagne eingebunden werden.

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