Berlin - Gut gecastet war sie ja, diese Runde. Greg Hands, ein britischer Konservativer aus dem Unterhaus, der zwar gegen den Brexit war, aber Boris Johnson verteidigt, duelliert sich mit dem früheren Brüsseler ARD-Studioleiter Rolf-Dieter Krause. Irina von Wiese, eine Liberale aus dem Europäischen Parlament, geboren in Köln, seit Jahrzehnten wohnhaft in London, fordert mit Leidenschaft ein zweites Referendum. Dazu Tanja Bueltmann, eine deutsche Historikerin, die ebenfalls in der britischen Hauptstadt wohnt, aber für den Fall eines harten Brexits fürchtet, ihren Aufenthaltstitel zu verlieren.

Und, last not least, CDU-Politiker Norbert Röttgen, der Chef des Auswärtigen Ausschusses im Bundestag. Es wird ein temporeicher Talk-Abend, ohne nur einen Moment zum Durchatmen: Für alle, die das Brexit-Drama überhaupt noch interessiert, die richtige Einstimmung auf den Tag, an dem das britische Unterhaus über Neuwahlen abstimmt.

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