Für manche ein Stein des Anstoßes: Corona-Alltagsmaske an einer Puppe.
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Berlin Zum Kommentar „Die Stimmung wird kippen“ von Michael Maier über die Lage der Gesellschaft in der Corona-Krise, erschienen am 25. April, haben uns zahlreiche Zuschriften unserer Leserinnen und Leser erreicht. 

Andere Leser sehen das Wirken der Politik in der Corona-Krise durchaus positiv und widersprechen teils heftig. Ihre Kommentare CONTRA lesen Sie hier

Hier eine Auswahl aus einigen der zustimmenden Leserzuschriften: 

Der Mann spricht mir aus dem Herzen und hat wie mein gesamter Freundeskreis und viele andere Berliner*innen und ich sich offenbar noch den gesunden kritischen Menschenverstand bewahrt. Seit wann regieren uns (ausgesuchte) Virologen? Wie kommt es, dass sich unsere Bundesregierung ausschließlich vom Robert-Koch-Institut beraten lassen darf oder will? Mir wird Angst und Bange dabei. Kritische und wissenschaftliche Einschätzungen werden nicht ernstgenommen, gar als Verschwörungstheorien diffamiert. Grundrechte und Menschenrechte außer Kraft gesetzt und das willkürlich. Jede freiheitseinschränkende Maßnahme bedurfte bislang eines richterlichen Beschlusses: mit Beginn und Ende der Maßnahme- zu Recht, da wir ein Grundgesetz haben. 

Ellen Nickel, per E-Mail

Vielen Dank für den Artikel; jeder denkende Mensch wird zustimmen.

Tom Rose, per E-Mail

Sie sprechen mir aus der Seele! Ich bin sehr froh, dass es endlich auch mutige Journalisten gibt, die das tun, was auch die Aufgabe einer Opposition wäre, gerade in solchen schwierigen, noch nie dagewesenen Zeiten! Als Ärztin bin ich entsetzt, wie unspezifisch, rigide und diffus die Politik vorgeht. Stichwort: Altersheime, Vereinsamung, an Stress sterbende Selbstständige. ... Was soll man gegen was abwägen? Soll die ganze Welt durchgeimpft werden? Ist das die Lösung? Sollen wir uns immer mehr wie Blockwarte aufführen und dann beherrscht statt Menschlichkeit Misstrauen das Miteinander? Sollen Kinder daheim vorm TV hypnotisiert werden anstatt miteinander zu spielen?

Ute Dauenhauer, Flein

Mit großer Befriedigung habe ich heute den Artikel vom 24.4.2020 von Michael Maier gelesen. Endlich traut sich eine Redaktion einmal, etwas auszusprechen und zu drucken, was schon sehr viele Menschen in ihrem verordneten Hausarrest seit Wochen denken. Mehr davon. Die Zustände sind unerträglich, vor allem weil sie mittlerweile klar medizinisch unbegründet, ja kontraindiziert sind und zu fürchterlichen wirtschaftlichen, psychologischen und gesellschaftlichen Verwerfungen führen und, bei Licht betrachtet, der größte Angriff auf das Grundgesetz darstellen, den diese Republik jemals erleben musste. Das politische System insgesamt hat hier ein historisches Versagen demonstriert, das zu grundsätzlichem Umdenken herausfordert.

Markus Reußner, per E-Mail

Zu Recht setzen Sie sich mit der bisherigen Politik von Merkel & Co und auch der des Berliner Senats auseinander, die – auch meiner Meinung nach – zu allererst von „apokalyptischer Panikmache“ beherrscht wird und in den Maßnahmen zum „Lockdown“ wenig durchdacht, ja konzeptionslos wirkt.

Siegfried Beer, Berlin-Karlshorst

Herzlichen Dank für Ihren Artikel „Die Stimmung wird kippen“ vom 24.04.2020, den ich inhaltlich voll unterstütze!

Markus Blume, Brühl

Danke für Ihre verständlichen Worte und eine so mutige Klarstellung dessen, was sich derzeit in Deutschland abspielt. Ihre Prognosen werden eintreffen und wieder wird der brave Bürger und Steuerzahler die Folgen schultern und ausbaden. Bleiben Sie dran, gehen Sie der Sache weiter auf den Grund. Decken Sie auf und prangern Sie an, wer das Chaos nutzt, um seine (umstrittenen, fragwürdigen) Interessen durchzusetzen, ob Tesla, Fahrradlobby (fragen Sie mal am Halleschen Tor die Busfahrer!): wer auch immer.

Regina Müller, per E-Mail

Es ist mutig und zurzeit leider nicht selbstverständlich, sich kritisch zum Thema Corona zu äußern. Die Lage scheint verworren, verrückt und zum Verzweifeln. Man ist hin- und her gerissen von dem, was man noch glauben kann und was nicht. Zum einen eine Politik die uns suggeriert uns beschützen zu wollen und dafür jedes Mittel Recht scheint, und auf der anderen Seite alternative Medien, die zum Teil fernab von Verschwörungstheorien, mit zum Teil höchster Kompetenz erläutern, wie unsinnig das alles ist. Meine größte Angst ist nicht meinen Wohlstand zu verlieren, meine größte Angst ist auch nicht, Monate lang Masken zu tragen oder keine größeren kulturellen Veranstaltungen besuchen zu können. Meine größte Angst ist es, dass wir alle uns immer weiter voneinander entfernen, dass Missgunst, Distanz und Argwohn überhand nehmen. Wir leben in einer großen Stadt, eine der schönsten, freiesten und tolerantesten auf unserer Erde. Wir haben uns in den letzten Jahren immer weiter voneinander entfernt und verbringen mehr Zeit mit unserer Elektronik als mit unserer Familie. Nun kommt dieser ganze Wahnsinn auf uns zu und mein Gefühl sagt mir, es bleibt nichts mehr wie es war, bzw. es kann nun passieren, dass wir uns noch einen großen Schritt weiter voneinander distanzieren werden.

Oliver Firus, per E-Mail

Vielen Dank für ihren mutigen Artikel. Es ist eine Wohltat, in einem Leitmedium solch kritische Zeilen zu lesen. Die Maskenpflicht ist eine sinnlose Anordnung, die wir nicht hinnehmen dürfen. Viele Wissenschaftler und Mediziner belegen das schon lange.

Katrin Zipro, per E-Mail

Die Bürger sind vernünftiger, als die Politiker es glaubhaft machen. Das an der sehr kleinen Minderheit festzumachen, die über die Stränge schlägt, ist das Feigenblatt für die Politik. Masken erst verteufelt, dann Allheilmittel. Im Gegensatz dazu die Behandlung der Restaurants. Sie haben wahrscheinlich keine einflussreiche Lobby wie Baumärkte, Kirchen und Fußball. In den meisten Restaurants ist es überzeugend möglich, sichere Bereiche zu schaffen, so wie es gefordert wird. Fazit: Die Politik arbeitet ohne Konzept. Keiner sagt klar, was für Phasen wann kommen und was für Erleichterungen dann eintreten. Es ist Panikmache, die die Stimmung im Lande nicht beruhigt, sondern dazu beiträgt, dass sich eine Gesellschaft negativ verändert. Keiner weiß mehr, an welche Strohhalme er sich klammern kann, wann er seine Enkel oder andere Familienmitglieder wieder sieht, und wann er eine Urlaubsreise wieder antreten kann. Das sind schwarze Zukunftsaussichten.

G. Neumann, per E-Mail

Herr Michael Maier hat mir aus dem Herzen gesprochen. Ich fühle mich durch die Politiker und die Medien einseitig informiert und dadurch Manipulationsversuchen ausgesetzt. Vom Mainstream abweichende Meinungen von anerkannten Wissenschaftlern werden als Fake-News diffamiert. Wer regt sich eigentlich auf, dass jährlich in deutschen Krankenhäusern 20.000 Menschen an Keimen sterben, die sie im Krankenhaus erworben haben? Den Shutdown halte ich in der jetzigen Phase für nicht angemessen und bedauere alle, die durch diese Situation körperlichen, seelischen und auch enormen wirtschaftlichen Schaden nehmen.

Regina Jünger, per E-Mail

Hiermit wollte ich mich ganz herzlich für die Artikel zu Corona bei Herrn Maier bedanken. Ich lese seit fünf Wochen alles, was ich zu dem Thema finden kann. Ich bin nicht naiv oder verrückt, aber gerade deswegen bin ich so froh, dass es in der Medienwirtschaft wenigstens noch sehr wenige vernünftige Personen gibt, während sich weite Teile der Zeitungslandschaft der kollektiven Angstpsychose hingeben. Wir müssen dringend aus dieser Nummer wieder herausfinden und unsere Kinder ihr Leben leben lassen! Ist es nicht überhaupt gegen deren Rechte, dass wir ihnen ihre Grundimmunisierung in einem Lebensalter verwehren, in dem sie ihnen noch nichts ausmachen würde? Ich danke Ihnen aus tiefstem Herzen, dass Sie zu der Debatte einen gesellschaftlichen Beitrag leisten. Für mich steht nicht weniger als unsere gesellschaftliche Grundordnung auf dem Spiel, ich fühle mich in die Medizindiktatur à la ,,Corpus Delicti" versetzt. Ohne Ihre Artikel würde es mir noch sehr viel schlechter gehen.

Meike Scheuren, per E-Mail

Vielen Dank für den in meinen Augen ersten kritischen Artikel seit Wochen! Endlich mal, dass jemand das Thema anspricht, was viele Menschen, die ich kenne, auch so sehen. Die Stimmung ist schon gekippt! Die Politik und vor allem die Opposition haben kläglich versagt. Artikel 8 wurde einkassiert und nach 70 Jahren das Grundgesetz geschändet. Bei den nächsten Wahlen könnte die AFD einen immensen Zuwachs bekommen, und dann werden wir im 4. Reich aufwachen. Wobei die aktuellen Verhältnisse eigentlich das 4. Reich sind. Jetzt fehlt nur noch Zwangsimpfung, und dann ist alles perfekt. Wie gesagt, dieser Lock-Down war eventuell wirklich wichtig. Es hätte ja auch ein Ebola um die Ecke kommen können. Ist es aber nicht. Und jetzt Maskenpflicht?? Kann das das Virus aufhalten? Nein.

Thomas Beck, per E-Mail

Sie geben genau meine unter dem Eindruck der ausufernden wie zweifelhaften Maßnahmen gereiften Überzeugungen und die vieler meiner Mitmenschen wieder. Leider werden solche Analysen und Prognosen regierungsamtlich und medial zunehmend verunglimpft.

Sebastian Große, Berlin-Köpenick

Ich finde es eminent wichtig, dass endlich mal eine große Zeitung sich dieses Themas kritisch annimmt! Dafür danke ich Ihnen sehr und hoffe auf Fortführung!!!

André Goyke, per E-Mail

Ich hatte bis heute eine so eindeutige Abrechnung mit der Gängelung und teilweisen Verdummungspolitik der Menschen in Deutschland vermisst. Die hätte uns längst auf die Straßen treiben müssen. Dass es nicht geschehen ist, hat mit permanentem Einträufeln von Angst zu tun. Zugestanden, zu Beginn des Jahres, als von China die ersten Gerüchte über ein neues Virus rüber waberten, tappten auch die Regierungen in Bund und Ländern im Ungewissen. Sehr schnell aber merkten einige gewiefte Strategen, dass die ersten massiven Eindämmungsmaßnahmen sich erfolgreich nutzen lassen zur eigenen Profilierung. Und was hören wir heute? Der bayerische CSU-Markus Söder mache die beste Figur in der Corona-Krise, und er sei auch in der CDU als Kanzleraspirant sehr gut vorstellbar. Noch Fragen? Das Bonmot „teile und herrsche“ wuchert geradezu im Garten des Föderalismus. Bislang hörte man stets bei unkalkulierbaren Gefahren auf Autobahnen, bei nicht heilbaren Erkrankungen, Behinderungen aufgrund von Genmutationen, Unfällen, Blitzschlägen etc. – all das gehöre zum Lebensrisiko. Unter dieser Prämisse hätte es genügt, auf die Gefahren des Virus und die Verantwortung jedes einzelnen zur Hygiene dringlich hinzuweisen und im Übrigen, und zwar ohne Freiheitsbeschränkungen, die Belastungsfähigkeit unserer Gesundheitssysteme zu stabilisieren, sollten sich die Folgen der Einsparungen im Gesundheitssektor als zu gravierend herausstellen. Offensichtlich ist selbst das nicht der Fall, „zig“-Spezialbetten sind nicht belegt. Was also könnte der Grund sein, der Verfassung weiterhin den Regierungsfuß in den Nacken zu setzen, und wir Bürger es hinnehmen, dass Gesellschaft in Kultur und Wirtschaft und persönlichen Beziehungen malträtiert wird? So böse es auch klingen mag: Es sind die Machtgelüste von starken Männern und auch der weiblichen Apologeten von Herrschsucht und Einfluss, und – ja, auch die Sucht zu vieler Bürger nach dem „starken Mann“.

Wolfgang Heinze, Berlin-Reinickendorf

Ich merke auch in meinem Freundeskreis, dass man müde wird, dem allem zu folgen. Anfangs war ich für die Maßnahmen, um die Lage in den Griff zu bekommen. Aber außer dass Intensivbetten aufgestockt und Hilfspakete geschürt wurden, ist nichts passiert. Es werden keine Konzepte diskutiert, wie in jedem Bereich des Lebens (Schule, Reisen aus nicht touristischen Zwecken, Kultur etc.) ein Leben mit Corona möglich ist. Klar, es ist in dieser Zeit schwierig, einen Zeitplan zu erstellen. Es ist aber auch schwierig, nur Verbote zu bekommen und kein konkretes Handeln wahrzunehmen. Kein Wunder, wenn dann die Stimmung kippt, weil es ohnehin sinnlos erscheint.

Janet, per E-Mail

Die Prognose teile ich – leider. Sollten wir nicht bald die Kurve kriegen, werden die Nerven bei Millionen blank liegen. Die, die das anders sehen und alle CORONA-Maßnahmen gelassen hinnehmen, das Gute in der Krise erspähen, sind nicht selten die, die materiell noch keine echte Not leiden. Spätestens, wenn auch dort die Einschläge näher kommen, wenn einmal Massen jenseits von Selbständigen, Gastronomen, Künstlern usw. ihren Job und ihre Existenz verlieren, wird sich zeigen, wie resistent und solidarisch unser Land ist. Und wenn das hoffentlich nicht passiert, können wir gespannt sein, wer sich derer erinnert, die zum Wohl der Gemeinschaft ihre Existenz verloren haben. Es ist an der Zeit nicht nur für einen CORONA Marshall Plan, für Tariferhöhungen bestimmter Berufsgruppen, sondern auch für einen CORONA-Lastenausgleich für alle CORONA Enteigneten zu werben.

A. Kurkowski, per E-Mail

Der Leitartikel der Berliner Zeitung trifft den Nagel auf den Kopf. Dass ich das noch erleben darf. Es kommt nicht auf den „folgsamen Bürger" an, ob er schön artig und brav tut, was Mutti und Onkel Müller ihm abverlangen. Dieser Bürger macht nämlich, eigensinnig wie er ist, bei nächster Gelegenheit sein Kreuz woanders! Nach zwölf Jahren Hitler-Diktatur und 40 Jahren SED-Diktatur brauchen wir jetzt keine weitere, sondern müssen um die Demokratie und Freiheit in Deutschland kämpfen, immer, wenn es notwendig ist!

Hans G. Hilbert, Berlin-Marzahn

Endlich gibt es auch mal wieder eine Meinung, die über den Tellerrand hinaus schaut, das Problem gesamtheitlicher betrachtet und die Sache auf den Punkt bringt.

Raymund Schindler, per E-Mail

Vielen Dank für diesen Artikel. Ich freue mich sehr, dass wir zu einer Berichterstattung zurück finden, die unserer Gesellschaft entspricht/entsprechen sollte. Die Menschen haben Existenzängste und bei allem Gesundheitsschutz und wichtigen Maßnahmen kann es nicht sein, dass die Wirtschaft den Bach runter geht und Arbeitsplätze und Existenzen bedroht werden. Jetzt ist die Abwägung wichtig und Selbstbestimmung! Es muss und sollte völlig legitim sein, wenn jemand für sich entscheidet, nicht in ein Restaurant, zum Einkaufen, zur Arbeit zu gehen. Es ist jetzt aber auch wichtig, die Zahlen realistisch zu prüfen und endlich mit der Panikmache aufzuhören.

Ines Martens-Riewe, per E-Mail

Sie sprechen mir aus der Seele und dem Verstand, doch leider erlebe ich derzeit noch viel zu viele brave Bürger, die regelrecht zu Angsthasen gemacht wurden, die nach noch mehr „Schutz“ rufen. Ich sehe Jogger im Wald mit Maske und Gummihandschuhen, ich sehe Männer mit Maske ihr Auto reinigen und fahren. Ich erlebe Leute, die mit Maske die Straßenseite wechseln, wenn ihnen aus der Ferne jemand begegnet (z. B. ich ohne Maske). Die Politiker können die finanziellen und persönlichen Sorgen vieler Leute gar nicht nachvollziehen und empfinden, auch wenn sie so daherreden, denn ihre Bezüge laufen voll weiter. Die meisten von ihnen werden hübsch wohnen, in einem Haus mit Garten in bevorzugter Lage, werden Autos haben, mit denen sie ins Grüne oder sonst wo hinfahren können, bevor ihnen die Decke auf den Kopf fällt. Die meisten von ihnen arbeiten wie gewohnt weiter, sind vollauf mit Dies und Das beschäftigt, die meisten von ihnen gucken ab, was für Maßnahmen andere Politiker ergriffen haben. Keiner will als weniger fürsorglich gelten als der andere. Also setzt man Einen oben drauf, in die eine oder andere Richtung und versucht, damit Wählerstimmen zu erhaschen.

Sybille Regenstein, per E-Mail

Diese Pandemie, die nicht die letzte sein wird, sollte ein Alarmruf sein, dass die Volksabstimmung zur Klärung existentieller Fragen einen festen Platz im Grundgesetz bekommen muss. Der Missbrauch der Pandemie zur persönlichen Profilierung von Politikern und fraglicher Kompetenz, führt sonst schnell zu einem Knockout von Wirtschaft, Gesellschaft und Demokratie.

Peter Gorenflos, Berlin-Mitte

Diskurs: Andere Leser sehen das Handeln der Politik in der Corona-Krise positiver und haben Michael Maier teils heftig widersprochen. Ihre nicht minder streitbaren Kommentare CONTRA lesen Sie hier. 

Annika Leister, Redakteurin der Berliner Zeitung, vertritt ebenfalls eine andere Position als Michael Maiers Leitartikel – ihr Plädoyer für das Maskentragen lesen Sie hier.