Das „Abenteuer Aserbaidschan“ endete für Roman Lob und die deutsche ESC-Delegation am frühen Morgen des Pfingstmontags. Kurz vor vier Uhr startete der Lufthansa-Flug 613 nach Frankfurt am Main, auf Platz 10 G in der Business Class saß der junge Sänger. Am Check-in-Schalter in Baku erkannte man Lob erst auf den zweiten Blick: Er hatte seine graue Wollmütze gegen eine orientalische, bunt bestickte Kappe eingetauscht – das beliebteste touristische Mitbringsel aus Aserbaidschan.


Außerdem bringt Roman Lob vom Eurovision Song Contest einen ordentlichen achten Platz mit nach Deutschland – damit ist er sogar besser als Lena im vergangenen Jahr, die in Düsseldorf Platz zehn erreichte. Thomas Schreiber, ARD-Unterhaltungskoordinator, freute sich über die Platzierung und erklärte, dass sich das Prinzip einer Talentsuche für den deutschen Beitrag zum ESC bewährt habe.

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