Wien - Die Fans, die Insider, sie nennen ihn alle nur beim Vornamen, Monz, korrekt schwedisch ausgesprochen. Der 28-jährige Schwede Måns Zelmerlöw ist haushoher Favorit beim zweiten ESC-Halbfinale heute Abend. Er wird, so behaupten die Buchmacher seit Wochen, seine 16 Kontrahenten ausstechen, und nicht nur das: Er wird auch der Sieger sein beim großen Finale am kommenden Samstagabend. Dabei hatte der Mann unlängst noch einen Skandal an der Backe, der so gar nicht in die vorwiegend schwule ESC-Welt passt. Im schwedischen Pendant zum deutschen Promi-Dinner hat er politisch Unkorrektes über Homosexuelle gesagt, Männer, die mit Frauen schlafen, das sei normal, aber doch nicht Männer mit Männern oder Frauen mit Frauen.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.