Das Interview in der New York Times war dann wohl doch zu viel für die SPD-Spitze. Am Montagmorgen platzte der SPD-Chefin Saskia Esken der Kragen. Im Interview mit dem Deutschlandfunk sagte sie auf Nachfrage, dass Altkanzler Gerhard Schröder aus der SPD austreten solle. „Gerhard Schröder agiert seit vielen Jahren lediglich als Geschäftsmann, und wir sollten damit aufhören, ihn als Elder Statesman, als Altkanzler, wahrzunehmen“, erklärte Esken. Auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem SPD-Spitzenkandidaten in Nordrhein-Westfalen, Thomas Kutschaty, wiederholte sie es dann noch einmal nahezu wortgleich.

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