Krankenpflegerin im Zimmer eines Covid-19-Patienten auf der Intensivstation des Uniklinikums Essen
Krankenpflegerin im Zimmer eines Covid-19-Patienten auf der Intensivstation des Uniklinikums Essen
Foto: dpa/Marcel Kusch

Berlin - Darüber, dass die Kontakt- und Ausgangsbeschränkungen, die Schulschließungen und Versammlungsverbote notwendig sind, um die Bedrohung durch das Coronavirus einzudämmen und einem zu schnellen Anstieg der Infektionszahlen vorzubeugen, besteht in der breiten Öffentlichkeit kein Zweifel. Gleichzeitig besteht kein Zweifel, dass es sich dabei nur um temporäre Maßnahmen handeln kann. Denn sie bedeuten einen massiven – wenn auch unter den gegebenen Umständen verhältnismäßigen – Eingriff in die Grundrechte jedes Einzelnen.

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