Nach ersten Erkenntnissen der Ermittler stürzte der französische Junge aus einem Boot in der Wildwasserbahn „Fluch der Karibik“. Anschließend sei er von einem nachfolgenden Boot erfasst und zwischen Anleger und Boot eingequetscht worden, sagte eine Polizeisprecherin.

Die Attraktion in dem Freizeitpark wurde bis auf weiteres gesperrt. Zur möglichen Unfallursache wollte sich eine Parksprecherin nicht äußern. Bereits 2011 hatte es im Disneyland Paris einen schweren Unfall gegeben. Damals krachte ein Stück künstlicher Felsens der Attraktion „Big Thunder Mountain“ auf einen mit 25 Menschen besetzten Waggon. Ein Parkbesucher wurde dabei schwer und vier leicht verletzt. (dpa)