EU-Ratspräsident Charles Michel konnte am Montagabend einen neuen Kompromissvorschlag präsentieren.
Foto: imago images

Brüssel - Am späten Montagnachmittag, gut 80 Stunden nach Beginn des EU-Gipfels, war auf einmal von Durchbruch die Rede. Die EU-Länder seien sich einig, statt 500 Milliarden Euro nur 390 Milliarden Euro an Zuschüssen einzuplanen, bestätigten EU-Vertreter und Diplomaten in Brüssel. Um die Höhe der Zuschüsse hatten die 27 EU-Staaten ewig gerungen. Die letzten Schritte seien immer die schwersten, sagte Ratspräsident Charles Michel, er sei aber davon überzeugt, dass eine Einigung nun möglich sei.

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