Dieses im Oktober 2019 aufgenommene und am 17.12.2019 von Asiye Abdulaheb zur Verfügung gestellte Selfie zeigt die Exil-Uigurin. Abdulahe hat sich als Quelle für die als "China Cables" bekannten Geheimdokumente zur Verfolgung und Inhaftierung von Uiguren in China zu erkennen gegeben.
Foto: dpa/Asiye Abdulaheb

Den Haag/Peking - Eine Exil-Uigurin in den Niederlanden hat sich als Quelle für die als „China Cables“ bekannten Geheimdokumente über die Verfolgung und Inhaftierung von Uiguren in China zu erkennen gegeben. „Ich wusste, dass es riskant ist, diese Papiere zu veröffentlichen, aber ich konnte nicht anders“, sagte Asiye Abdulaheb in einem Interview der Deutschen Presse-Agentur zu der Enthüllung, die seit Ende November große Wellen schlägt.

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