Zwischen dem Amri-Untersuchungsausschuss des Bundestages und dem Bundesinnenministerium bahnt sich ein neuer Konflikt um die Herausgabe von Verfassungsschutzakten an. Innenstaatssekretär Hans-Georg Engelke hatte in einem Schreiben angekündigt, das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) benötige eine Frist bis zum Januar 2021, um die vom Ausschuss angeforderten Personenakten über Islamisten aus dem Umfeld des Attentäters vom Breitscheidplatz zu übergeben. Ursprünglich sollten die betreffenden Unterlagen bereits in diesem Sommer vorliegen. Die Abgeordneten aber wollen eine Fristverlängerung nicht hinnehmen.

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