Geza Andreas von Geyr, deutscher Diplomat und EU-Botschafter in Russland, geht in das russische Außenministerium, um die Lage um den russischen Oppositionsführer Nawalny zu besprechen.
Foto: dpa/Alexander Zemlianichenko

Moskau/Berlin - Im Fall des vergifteten russischen Oppositionellen Alexej Nawalny hat sich der Ton zwischen Berlin und Moskau noch einmal verschärft. Sollte die Bundesregierung nicht die Befunde des Bundeswehr-Speziallabors zur Verfügung stellen, werde dies als „grobe, feindliche Provokation“ betrachtet, die Folgen für die diplomatischen Beziehungen haben könne, erklärte das russische Außenministerium am Mittwoch.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.