Berlin - Sie könne nicht an Chemnitz vorbeifahren, sagte Franziska Giffey –  und plante ihre Reise um, ihre erste Sommerreise als Bundesfamilienministerin, eine lange geplante Fahrt durch Deutschland. Und so ist sie als erstes Mitglied der Bundesregierung in der sächsischen Stadt, einer aufgewühlten Stadt  nach dem Tod eines 35-Jährigen und den rechtsradikalen Ausschreitungen.    

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