Familienministerin Franziska Giffey (SPD).
Foto: dpa

Berlin - Es sind mal wieder diese Franziska-Giffey-Momente: Als die Bundesfamilienministerin von der SPD am Morgen die Fritz-Karsen-Schule im Neuköllner Ortsteil Britz betritt, begrüßt sie jeden einzelnen Schüler, der am Büffet Essen an die Gäste verteilt. Kurz darauf auf der Bühne ruft sie fröhlich in den noch recht müden Saal: „Hey, schläft Neukölln noch? Was ist denn mit euch los?“ Ein paar Minuten später zieht sich die Ministerin einen Hoodie der Kampagne „Respect Coaches“ über, deren einjähriges Bestehen bei der Gelegenheit gefeiert wird. Es ist ein Heimspiel, in Neukölln sitzen ihre treuesten Fans. Hier hat sie begonnen, die politische Karriere der Franziska Giffey. Eine Karriere, zu der in den nächsten Wochen und Monaten noch einige Stationen hinzukommen könnten.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.