„Die Bewunderung für Autokraten ist tief in ihm verwurzelt“: Der amerikanische Präsident Donald Trump
Imago Images

Berlin - Seitdem ich Tag für Tag Nachrichten und Bilder friedlicher Demonstranten und brutaler Schlägertrupps aus Belarus empfange, habe ich wieder eine Ahnung davon, zu welchen Verbrechen untergehende Autokraten-Regimes in der letzten Phase ihrer Machtsicherung fähig sein können. Vor mehr als zwanzig Jahren lernte ich Juri Chaschtschewatski kennen, der gerade seinen Dokumentarfilm „Der gewöhnliche Präsident“ im Berlinale-Forum des Jungen Films vorstellen konnte, nachdem in seiner Heimat die Lukaschenko-Herrschaft installiert war und eine öffentliche Kinovorstellung lebensgefährlich gewesen wäre. Der Filmtitel ist eine Hommage an Michail Romms „Der gewöhnliche Faschismus“. 

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.