Gläubige beten anlässlich des Fastenbrechens mit Sicherheitsabstand.
Foto: Ap/ Anjum Naveed

Nach entbehrungsreichen Wochen ist für Millionen Muslime weltweit der Fastenmonat Ramadan zu Ende gegangen. Am Sonntag begann das mehrtägige Fest des Fastenbrechens, das in der Türkei auch Zuckerfest genannt wird, jedoch im Schatten der Corona-Pandemie. Sonst kommen zu dieser Zeit Muslime in Moscheen und mit ihren Familien zusammen, um gemeinsam zu beten und zu feiern. Doch um eine Ausbreitung von Corona zu verhindern, haben viele Länder strikte Ausgangsbeschränkungen erlassen, so dass die Gläubigen zu Hause bleiben müssen.

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