Dresden - Einigen sächsischen Jägern und dem Bautzener Landrat reicht es. „150 getötete oder verletzte Nutztiere sind wohl Problem genug“, ärgern sie sich. „Müssen erst weitere oder sogar Menschen dazu kommen?“, fragt die Jägerschaft.

Es gibt mal wieder Streit um den Wolf. Vor rund 20 Jahren tauchten in Ostsachsen erstmals wieder Wölfe auf, mittlerweile gibt es zehn Rudel, verteilt über weite Flächen des Landes. Um das Dorf Rosenthal bei Bautzen streift seit Jahren ein Rudel, das nun als problematisch gilt. Landrat Michael Harig, der selber Schafe hält, würde es am liebsten abschießen lassen.

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