Bundeskanzlerin Angela Merkel wird bei ihrem Besuch in Washington in einer Doppel-Rolle gesehen: Als deutsche Regierungschefin wollen US-Präsident Joe Biden und seine Vizepräsidentin Kamala Harris der Kanzlerin auf den Zahn fühlen, wie es nach ihr in Deutschland weitegeht. Das betrifft vor allem das Verhältnis Deutschlands zu Russland, sagt Susi Dennison, Europa-Expertin des European Council on Foreign Relations (ECFR), der Berliner Zeitung. Im besonderen gehe es um die Pipeline Nord Stream 2: „Die US-Regierung will ausloten, wie viel Spielraum Merkel hat. Und vor allem will man ihre Einschätzung hören, wie es weitergehen soll.“

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