Hamburg - Der deutsche PEN will die „Festung Europa“ knacken. Den Kursschwenk der Autorenvereinigung zu offener politischer Einmischung begründeten die beiden PEN-Ehrenpräsidenten Günter Grass (87) und Christoph Hein (70) sowie der amtierende PEN-Präsident Josef Haslinger(59) am Mittwochabend in Hamburg mit dem „eklatanten Versagen der Politik“ nicht nur bei der Flüchtlings- und Asylpolitik.

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