Berlin - Deutschland will deutlich mehr Soldaten in die bestehenden Bundeswehr-Einsatzgebiete im westafrikanischen Mali und im Irak schicken. Nach Mali sollen statt bisher gut 200 künftig mehr als 800 Soldaten, in den Irak statt 100 dann 150 Soldaten entsandt werden. Das kündigte Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) am Mittwoch in Berlin an. So wolle man Frankreich, wie nach den Anschlägen in Paris versprochen, militärisch entlasten. Die Regierungspläne zur Ausweitung des Mali-Einsatzes, der dann erstmals Kampfhandlungen enthielte, waren allerdings bereits im August bekanntgeworden.

Was haben die deutschen Soldaten bislang in Mali gemacht? Was soll die Verstärkung künftig tun?

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