Natürlich. Der demokratische und liberale Teil Frankreichs atmet auf. Der französische Präsident Emmanuel Macron führt die Hochrechnungen an und erhält bei der ersten von zwei Runden 28 Prozent der Stimmen bei der Präsidentschaftswahl. Direkt hinter ihm: die Putinversteherin Marine Le Pen, die auf 23 Prozent in den Hochrechnungen kommt. Das Resultat fällt weniger deutlich aus, als es die liberalen Beobachter erwartet hätten. Und doch ist nicht entschieden, dass sich Macron in der Stichwahl am 24. April 2022 tatsächlich durchsetzen kann.

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