Berlin - Es war im heißen Sommer 2018, die Schulferien waren gerade vorbei, als sich ein Mädchen in einem blauen Hoodie und blauen Sneakers auf das Kopfsteinpflaster vor dem schwedischen Parlament in Stockholm setzte. Sie hatte ein selbst gemaltes Plakat dabei. „Skolstreijk för Klimatet“. Es war der 20. August, ein Freitag. Sie kam auch am nächsten Freitag wieder und am nächsten, die Medien wurden aufmerksam und berichteten über diese 15-Jährige, die zu jung zum Wählen sei und sich trotzdem bei den Politikern Gehör verschaffen wolle. Unglaublich, dass das erst eineinhalb Jahre her ist.

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