Die scheidende CDU-Vorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer.
Foto: dpa/Kay Nietfeld

BerlinBraucht die CDU eine Frauenquote? Eine Quote löst nicht alle Probleme, die Frauen davon abhält, sich politisch einer Partei zu engagieren, aber es hat sich in den vergangenen zwei Jahrzehnten gezeigt, dass die Partei mit freiwilligen Verpflichtungen nicht weiterkommt.

Man muss sich nur im Bundestag umschauen: Von den 246 CDU-Abgeordneten sind 52 weiblich. Das sind rund 20 Prozent. So wenige waren es zuletzt 1998. Das ist für eine Partei, die sich auf die Fahnen schreibt, die Mitte der Gesellschaft zu repräsentieren, zu wenige.

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