Dresden - Frauke Petry steht ein heißer Sommer bevor. Am 24. September will die Vorsitzende der AfD in den Bundestag gewählt werden. Vorher ist Wahlkampf in der Sächsischen Schweiz und im Osterzgebirge angesagt, dort tritt die 41-Jährige Dresdnerin als Direktkandidatin an.

Doch ihren Erfolg wollen ausgerechnet sächsische Parteifreunde verhindern. Petry würde auftreten wie eine „Führerin“ oder eine „Herrscherin“, regt sich der Freitaler AfD-Stadtrat Norbert Mayer über seine Landes- und Bundesvorsitzende auf. „Sie verhält sich zunehmend totalitär. So jemanden will ich nicht im Bundestag sehen“, zitiert die Sächsische Zeitung den ehemaligen CDU-Politiker.

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