Berlin - Saporischschja? Das kennt der Ostler nicht nur aus den jüngsten Nachrichten als Fluchtpunkt für Kriegsvertriebene aus Mariupol oder als Standort eines kriegsbedrohten Atomkraftwerks. Aus dieser ukrainischen Stadt am Dnipro/Dnepr kam der legendäre Saporoschez, das Auto, das selbst im Automangelland DDR trotz ungewöhnlich kurzer Wartezeit bis zum Kauf nur eine Option für die Harten war. Der Spitzname des Sapo, T-34-Sport, spricht für die Kerneigenschaften des mit einem Panzeranlassermotor ausgestatteten Sowjetfahrzeugs: Er war robust.

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