taz-Gebäude in Berlin.
Foto: imago images/Schöning

Berlin - Selbst wenn man es wollte: Derzeit gelingt es kaum jemandem, den täglichen Krankenstandsmeldungen zu dem globalen Wüten des Coronavirus in fast allen Medien zu entgehen. Schon aus beruflicher Neugier beobachte ich dagegen intensiv die breite öffentliche Debatte über eine satirisch deklarierte Kolumne einer Journalistin in der taz zum Umgang mit der in die Kritik geratenen deutschen Polizei, mit unserer Polizei. Dafür gibt es mehrere Gründe.

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